über Lichtmediation

Sigrid Porzelt geboren am 24. Januar 1960 in Markdorf/Baden.
Verheiratet, eine Tochter und eine Enkeltochter

Als ich anfing, den Pfad meiner „Gabe“ zu entdecken, legte ich so manchen spirituellen Kurs ab. Stets mit der Absicht, mich mehr und mehr zu entdecken und um herauszufinden:

„Wer bin ich, was mache ich, was ist mein Weg?“

Meine Stationen waren Theta Healing bei Viana Stibal und Stormie Lewis. 2007/2009 wurde ich zur Lehrerin für Theta Healing DNA1+2 und Theta Healing Advanced ausgebildet. Bei Stormie Lewis besuchte ich den dreiwöchigen Theta Healing Intuitive Anatomie und Manifestation & Abudance Kurs in Aarborn. Für Theta Healing gab ich zu der Zeit bereits Kurse und hielt monatliche Treffen ab.

Unter anderem besuchte ich an Wochenenden Engelkurse und das Göttinnen Retreat bei Isabella von Farlois in München.

Ausgestattet mit diesen Kursen, dachte ich: “jetzt ist es gut!” Doch in mir arbeitete es und arbeitete es und immer wieder kam „gib dein Wissen weiter“, “halte deine Treffen ab” und “schaue, was sich entwickelt”.

So kam es, dass ich mich mit einer Freundin im Frühjahr 2010 nach England aufmachte, um dort die Technik RPT von Simone Rose zu erlernen. Ich spreche nicht gut Englisch und konnte fünf Tage lang nicht wirklich viel verstehen. Trotz Absprache gab es keinen Übersetzer für mich. Ok, dachte ich, es wird schon seinen Grund haben. Irgendwie wird es schon werden waren meine Gedanken und Wünsche. Am zweiten Tag hatte der Lehrer eine Übersetzerin über Skype organisiert, die mir die Grundkenntnisse dieser Technik ins Deutsche übersetzte und gleichzeitig mit mir die Übungen machte. So konnte ich mit meiner Freundin arbeiten und sie mit mir oder ich konnte einfach meine sensitive Wahrnehmung üben, so dass ich den ganzen Kurs auf eine ganz andere Art und Weise aufnehmen konnte.

Foto von Breixo Mariño. Vielen Dank!

Am letzten Tag fuhren wir mit unseren Lehrern zum Sherwood-Forest. Schon auf der Fahrt überkam mich eine so berührende Energie, wie ich sie schon vom Kurs kannte. Ich machte mir keine Gedanken mehr, wie weich und sanft und gleichzeitig berührend diese Energie war. Als wir auf einen Baum zuliefen, dessen Umfang und Größe so überwältigend (für mich) war,  weinte ich vor Glückseligkeit…

“Schön dass du hier bist, wir haben so auf dich gewartet. Du hattest so schwere Tage und jetzt bist du da und du weinst! Wir hoffen, aus Freude.”

“Ja, aus Freude” sagte ich, ich fühlte mich so zu Hause, so richtig, so ganz, so einfach. Die anderen spürten, dass dieser Moment mir gehörte und gingen langsam weiter. Und so bekam ich “meinen Kursunterricht”, am richtigen Ort und in Deutsch! Es gab so viel Bestätigung, Ermutigung, Einsicht und klärende Gespräche und Hinweise, die sich nach und nach zeigten.

Als ich mich von Major Oak verabschiedete, sollte ich noch zu einem bestimmten Baum gehen, dort in eine dunkle Baumlochöffnung fassen und mich dann verabschieden. Ich tat, wie mir vorgeschlagen. Als alles abgeschlossen war, konnte ich diese liebevolle Energie kaum loslassen, so berührend empfand ich sie. Lieben Dank für dieses unermessliche Geschenk, das ich mir wieder und wieder holen kann, wenn ich an “Ihn” denke. Danke an Major Oak, danke für dieses Erlebnis.

Zu Hause angekommen, konnte ich immer noch diese Dankbarkeit spüren. Auch hatte ich bald die Gelegenheit, diese neue Technik anzuwenden und bei anderen Menschen ebenso diese Dankbarkeit zu erleben. Gleichzeitig spürte ich: jetzt kann ich die bereits erlernten Techniken loslassen, um einfach zu tun in reiner Absicht. Tun. Jetzt habe auch ich verstanden was es heißt zu „Tun“.

Aktuell lernte ich über eine Freundin Herrn Anton Styger und dessen Tun kennen. Seine Einfachheit zu tun, erfreut mich, wie ich mich über meine Einfachheit zu tun freuen kann.

Heute kann ich sagen, ich habe mich gefunden in meinem Tun. Dafür bin ich unendlich und unermesslich dankbar. Danke für das, was noch kommt Danke. Während ich das schreibe, fliegt die ganze Zeit ein Milan seine Runden vor meinem Fenster.